Wie hoch ist die Lebensdauer einer Wärmepumpe?

Mit einer Wärmepumpe entscheiden Sie sich für eine der bekanntesten und gefragtesten Alternativen zu herkömmlichen Heiztechnologien. In die Planung dieser Anschaffung spielt neben weiteren Faktoren die zu erwartende Lebensdauer der Wärmepumpe ein. Mit unserem Artikel geben wir Ihnen eine fachmännische Einschätzung, wobei Sie die SiGa Bau auch gerne persönlich bei der Planung und Installation dieser Heizlösung unterstützt.

Lebensdauer von Wärmepumpen im Überblick

Die konkrete Lebensdauer Ihrer Wärmepumpe hängt von ihrer Art sowie der Qualität und Beschaffenheit ab. Als grober Richtwert sollten Sie bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer Lebensdauer bis zu 20 Jahren kalkulieren, während Wasser-Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpen 25 bis 30 Jahre erreichen können.

Diese Zahlen sind grobe Orientierungswerte, bei denen von einem optimalen Umgang mit der Wärmepumpentechnik und regelmäßigen Wartungen auszugehen ist. Abhängig von widrigen Außenbedingungen kann es zu einer kürzeren Lebensdauer kommen. Ob solche Bedingungen vorliegen, können unsere Experten der SiGa Bau bereits im Vorfeld bei der technischen und energetischen Beratung abschätzen.

Was beeinflusst die Lebensdauer einer Wärmepumpe?

Die oben genannten Jahreszahlen können im konkreten Fall nach oben oder unten abweichen. Hier die wichtigsten Einflussfaktoren, die sich direkt auf die Lebensdauer Ihrer Wärmepumpe auswirken:

  1. Qualität: Auf dem Markt sind längst zahlreiche Hersteller für Wärmepumpe und begleitende Komponenten etabliert. Wir von SiGa Bau vertrauen als Baupartner ausschließlich auf gehobene Markenqualität, um die Lebensdauer zu erhöhen. Bei der Anschaffung der Wärmepumpe zu sparen, kann sich negativ auf die Lebensdauer auswirken.
  2. Pflege und Wartung: Ihre Wärmepumpe sollte in regelmäßigen Abständen gewartet werden, wie Sie es von jedem anderen Heizsystem her gewohnt sind. Unabhängig von diesen Wartungen sollten Sie pfleglich mit der Anlage umgehen. Umso mehr, wenn Ihre Anlage über äußere Komponenten verfügt, die Wind und Wetter ausgesetzt sind.
  3. Betriebsweise: Die Wärmepumpe sollte in Leistungsfähigkeit und Größe stets passend zum Gebäude dimensioniert sein. Längere Laufzeiten mit wenigen, einzelnen Takten sind ebenfalls besser als zahlreiche, kürzere Einsätze. Durch diese schonende Betriebsweise kann sich die Lebensdauer verlängern.
  4. Betriebsstunden: Wie jedes technische Gerät unterliegt Ihre Wärmepumpe einem Verschleiß. Selbst beim gelegentlichen Austausch von Ersatzteilen werden Sie eines Tages den vollständigen Austausch der Heizanlage nicht verhindern können. Moderne Verdichter erreichen 70.000 Betriebsstunden und mehr, hier lohnt eine individuelle Kalkulation.

Lohnt die Investition in diese Heiztechnologie individuell?

Orientiert an den genannten Faktoren kann die SiGa Bau gerne eine individuelle Berechnung erstellen, mit welcher Lebensdauer für Ihre Wärmepumpe im besten oder schlechtesten Fall auszugehen ist. Hieraus leitet sich her, wann Sie in eine neue Wärmepumpe investieren müssen, beispielsweise um Rücklagen für diese Anschaffung zu bilden.

Wir empfehlen, diese Berechnung unabhängig von Ihren Einsparungen im Verbrauch des Energieträgers durchzuführen. Im Idealfall nutzen Sie einen Teil der eingesparten Heizkosten, um diesen in einigen Jahren oder Jahrzehnten in Ihre neue Wärmepumpe investieren zu können.

Fragen zur Wärmepumpe? Unsere SiGa Bau hilft weiter!

Für die konkreten Faktoren, die die Lebensdauer Ihrer Wärmepumpe beeinflussen, ist eine persönliche Auswertung vor Ort ratsam. Gerne führt die SiGa Bau diese Einschätzung für Sie in München und Umgebung durch. Gerne stehen Ihnen unsere Experten auch zur Seite, um den idealen Austausch-Zeitpunkt zu bestimmen.